Eine Erfolgsgeschichte

 

 

Mit seinem Science-Fiction-Klassiker Terminator schrieb James Cameron 1984 Kinogeschichte und erschuf eine der berühmtesten Filmfiguren aller Zeiten, deren Geschichte mit der Fortsetzung aus dem Jahre 1991 ihr Ende erreicht zu haben schien. Doch auch eine an und für sich abgeschlossene Reihe bedeutet in Hollywood nicht, dass es keine Fortsetzung geben kann – entsprechend hohe Einspielergebnisse vorausgesetzt.

Und so wurde 2003 Arnold Schwarzenegger in seiner Rolle als menschenähnliche Maschine reaktiviert, um es in <i>Terminator 3: Rebellion der Maschinen</i> mit dem neuesten Terminator-Modell, der Terminatrix T-X, aufzunehmen. Ihre Mission lautet, in der Vergangenheit spätere Offiziere des Widerstands zu beseitigen. Gemeinsam mit John Connor und dessen zukünftiger Frau Kate Brewster kämpft der Terminator wieder einmal um das Überleben der Menschheit.
Jonathan Mostow löste James Cameron als Regisseur ab, orientierte sich bei Terminator 3 aber sehr an seinem direkten Vorgänger. Ein Einspielergebnis von über 400 Millionen US-Dollar zeigt jedoch, dass der Wechsel auf dem Regiestuhl dem Erfolg keinen Abbruch tat.

Eines ist sicher im Fall Terminator: Eine Erfolgsgeschichte wie diese findet so schnell kein Ende. Die ersten drei Terminator-Filme spülten weltweit über eine Milliarde US-Dollar in die Kinokassen. Folgerichtig bildete Terminator 4 im Jahr 2009 den Auftakt zu einer weiteren Trilogie.

Der Trailer zu Terminator 3